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2011 // Wandermatte Wabern
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2011 //
Wandermatte Wabern // Projektwettbewerb 2011
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Unser Wettbewerbsbeitrag setzt sich zum Ziel, die bereits vorhandenen architektonisch-räumlichen Qualitäten der Anlage zu unterstützen und damit eine bereits heute bemerkenswerte Baugruppe in ihrer Aussagekraft zu stärken.
Die neue Turnhalle kommt in den „Hinterhof“ zu stehen, wo sie sich - in der Höhe deutlich dem Bestand unterordnend - der intimen Atmosphäre insofern als dienlich erweist, als sie sich nicht auf die Erschliessungsachse sondern gegen die Rasenfläche hin ausrichtet. Ihre gerasterte Fassade nimmt ein konstituierendes Element des Schulzimmertraktes auf; während der dominante Altbau aber einen steif-geradzahligen Rhythmus vorträgt, sind hier die geschmeidigeren ungeraden Zahlen gewählt worden. Der alte Zweitakt von Hauptgebäude und alter Turnhalle wird zwanglos in einen eleganteren Dreitakt erweitert.
Bauträger // Direktion Sicherheit und Liegenschaften, Abteilung Gemeindebauten, Köniz
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Bernard Luisier
Kunsthistoriker // Dieter Schnell, Bern
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2011 // Mehrzweckgebäude Vinelz
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2011 //
Mehrzweckgebäude // Vinelz
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Das Dorf Vinelz hat an der Stelle, wo der Neubau zu stehen kommen soll, den alten Dorfcharakter noch weitgehend bewahrt. Die Wohnteile der Gebäude stehen einerseits in einem deutlichen Bezug zur Strasse, andererseits führen sie das für Dorfstrukturen typische „Eigenleben“, indem sie mit dem dazugehörenden Garten und den An- und Nebenbauten eine intime Einheit eingehen. Garage, Spielgruppe, Saal und Werkraum vereint in einem Haus. Die Gemeinde Vinelz baut sich einen Ort, wo die verschiedensten Nutzungen zusammenkommen, keine ist wichtiger als die andere, gemeinsam bereichern sie das Dorfleben.
Da unser Gebäude weder ein Privathaus noch eine Scheune, sondern ein öffentliches Gebäude ist, kann es die Typologien seiner Nachbarbauten nicht übernehmen. Dank des ruhigen Daches, den einfachen Formen und der moderaten Gebäudehöhe, wird das Gebäude bestens in das Dorfensemble aufgenommen.
Bauträger // Einwohnergemeinde Vinelz
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeiter // Javier Gómez, Daniela Spack
Kunsthistoriker // Dieter Schnell, Bern
Landschaftsarchitekt // Klötzli + Friedli Landschaftsarchitekten, Bern
Bauingenieur // Heinz Studer
Visualisierung // Raumgleiter, Zürich
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2001 // Seminarraum Belair
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2001 //
Seminarraum Belair, Bundesamt für Sport (Baspo) // Magglingen // Wettbewerb
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Geschossfläche // 328m2
Material // Nussholz, Bambus, Farbpigmente, Glas
Anforderung // Umbau und Neuorganisation eines denkmalgeschützten Gebäudes inkl. Dachausbau.
Idee // Reduktion und Konzentration.
Integration eines Seminarraums in die vorhandene Bausubstanz. Umnutzung eines Teils des Ober- und des Dachgeschosses für neuen Foyerbereich. Einfügung eines neuen Treppenraumes mit geradläufiger Treppe und Zwischenpodest. Eingebaute Lukarnen und ein Oberlicht sorgen für ausreichend Tageslicht. Minimalistische Raumgestaltung für eine konzentrierte Arbeits-Atmosphäre.
Bauträger // Bundesamt für Bauten und Logistik, Bundesamt für Sport (Baspo)
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleitung // Daniel Jauch
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Bauingenieur // Adrian Tschopp, Bern
Haustechnik // Büro tp, Biel
Elektroplanung // A. Schlosser AG, Biel
Akustik // applied acoustics for media, Gelterkinden
Fotografen // Ruedi Walti, Sollberger Bögli Architekten
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2011 // Batiment Scolaire Fully

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2011 //
Batiment Scolaire Fully // Projektwettbewerb // 2. Preis
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Le fleuve, le canal, ainsi que les voies de circulations principales, sont les éléments paysagés dominant l'aménagement de la vallée du Rhône autour de Fully. Des plantations d'arbres fruitiers et un tissu bâti hétérogène s'étalent de manière souvent discontinue le long de ces trames. Le village de Fully est lui aussi caractérisé par une divergence du tissu urbain. Le noyau du village autour de l'église en amont est construit de façon contiguë, tandis que ses extensions au bord du canal sont plutôt pavillonnaires et désordonnées.
Localisé en aval de l'église, le long du canal, le périmètre du concours se situe au coeur des extensions de Fully. Le nouvel
aménagement composé de la salle polyvalente, du nouveau bâtiment scolaire et du futur bâtiment des vestiaires, fera
office d'élément clarificateur à l'intérieur du tissu bâti. Ces trois volumes, ainsi que leurs aménagements extérieurs,
composeront un ensemble ordonné et calme. Les aménagements extérieurs seront composés d'espaces de grande échelle dont l'affectation et les limites sont clairement défini, rappelant les différant verger sur l'autre rive du Rhône.Auslober // Communes de Fully et de Saxon
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeiter // Javier Gómez, Bernard Luisier, Daniela Spack, Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2009 // Verwaltungsgebäude Biel
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2009 //
Neubau Verwaltungsgebäude der Stadt Biel // Biel // Wettbewerb
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Der Baukörper bildet zusammen mit dem Kongresshaus und der geplanten Überbauung Nord die Begrenzung des neuen Platzes „Esplanade“. In einem grösseren Zusammenhang steht er jedoch als Solitär auf dem Platz, der zwischen der Bebauung Nord und den Neubauten an der Silbergasse aufgespannt wird.
In diesem Spannungsfeld zwischen Begrenzung und Solitär ruht der Neubau auf drei mächtigen sockelartigen Füssen. Die flächige Aussenhülle bildet die notwendige Begrenzung des Platzes. Das durchbrochene Gebäudevolumen hingegen wirkt vermittelnd und stellt die gewünschte räumliche Transparenz her.Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli, in Zusammenarbeit mit Cédric Vaucher
Mitarbeit // Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Tragwerksplanung // Henauer Gugler AG, Bern
Energie- und Gebäudetechnik // Roschi und Partner AG, Ittigen
Fassadenplanung // Sutter und Weidner, Biel
Modellbau // Mischkulnig Modellbau, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2004 // Dachaufbau M90
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2004 //
Dachaufbau M90 // Biel // Direktauftrag
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Das Fabrikationsgebäude, ursprünglich für ein Unternehmen der Mikromechanik konzipiert, wird heute von mehreren Gewerbe- und Dienstleistungsfirmen genutzt. Der Wunsch der Firma Erdmannpeisker nach mehr Nutzfläche konnte mit dem Dachaufbau entsprochen werden.
Die bestehende Dachfläche wird als Landefläche für den Aufbau "missbraucht". Der stark von der Dachkante zurückgesetzte Baukörper tritt als möbelartiger Aufbau in Erscheinung. Mit den beiden Auskragungen verankert sich der Baukörper auf dem bestehenden Flachdach.
Bauträger // Miteigentümergemeinschaft Mattenstrasse 90
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Daniel Jauch
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Bauingenieur // Schmid + Pletscher AG, Nidau
Fotograf // Thomas Jantscher
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2006 // Seniorenresidenz Stiftung Trix
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2006 //
Neubau Seniorenresidenz Stiftung Trix // Biel // Projektwettbewerb 2. Rang
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Die Seniorenresidenz "au Lac" umfasst 73 Alterswohnungen von 1.5 bis 4.5 Zimmern und eine Demenzabteilung mit 4 Wohngruppen von je 11 Zimmern.
Die Alterswohnungen sind für Wohnen im städtischen Umfeld unter Berücksichtigung der Anforderungen von älteren Menschen und zusätzlichem Betreuungsangebot konzipiert. Alle Wohnungen sind nach Westen, Süden oder Osten orientiert und verfügen über eine grosszügige, sonnige Loggia. Der Innenhof fördert den Kontakt unter den Benutzern des Gebäudes und bildet abwechslungsreiche Ausblicke für die darauf orientierten Wohnungen.
Bauträger // Stiftung Trix, Biel & Progeno, Biel
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli, in Zusammenarbeit mit Nandita B. Boger
Mitarbeit // Maurizio Chirico
Landschaftsarchitekt // 4D Landschaftsarchitekten, Bern
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2006 // Fachhochschule Nordwestschweiz

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2006 //
Fachhochschule Nordwestschweiz // Olten // Projektwettbewerb // 7. Rang
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Das Areal für die neue Fachhochschule Nordwestschweiz liegt direkt an der Bahnlinie Zürich – Genf. Drei Bauten ordnen das Areal und definieren die Grenze des Quartiers gegen die Bahngeleise ohne abzuriegeln. Die Repetition gleicher Baukörper, die wie erratische Blöcke gesetzt sind, vermittelt Ruhe und gibt dem Ort eine eigene Prägung.
Zwei sich nach oben weitende Innenhöfe organisieren und belichten den kompakten Baukörper. Der erste Hof, als Aussenraum bis an die Fassade geführt, wird an der von Roll-Strasse zum gedeckten Haupteingang. Die zentrale Treppenanlage besetzt den Raum zwischen den Höfen, die Lifte befinden sich zusammen mit den Nottreppen peripher.
Bauträger // Hochbauamt Kanton Solothurn
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Bernard Luisier, Nadège Theubet
Bauingenieur // H.P. Stocker + Partner AG, Gümligen
Bauphysik // Mauerer Schallschutz, Biel
Haustechnik // Büro tp, Biel
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2008 // Schulhaus Hermesbühl


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2008 //
Schulhaus Hermesbühl // Solothurn // Projektwettbewerb
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Um den grösstmöglichen freien Raum zu erhalten und die Silhouette der Anlage massstäblich zu ergänzen, ist das meiste Volumen unterirdisch angeordnet. Der grosse Innenhof bietet Platz für Begegnungen der ganzen Schule, ist Raum für spontane Aktionen und Pausenhof.
Der Neubau ist in drei funktionale Teile gegliedert: den Schwimmhallenflügel mit Garderoben, mit je der Hälfte des Volumens oberirdisch und unterirdisch, den zweigeschossigen Lichthof, der zwischen Schwimmhallenflügel und Turnhallen vermittelt, und die Doppelturnhalle auf -11.40 m, die über den Geräteraum an den Schwimmhallenflügel andockt.
Bauträger // Stadtbauamt Solothurn
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli, in Zusammenarbeit mit Nandita B. Boger
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauingenieur // Schmid + Pletscher AG, Nidau
Haustechnik // Büro tp, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2006 // Raiffeisenbank Bielersee


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2006 //
Raiffeisenbank Bielersee // Biel // Studienauftrag
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Zwei große, schaufensterartige Verglasungen erlauben den Blick in die Kundenhalle des neuen Hauptsitzes der Raiffeisenbank Bielersee. Die Kundenhalle erstreckt sich über die gesamte Tiefe des Gebäudes. Der Windfang und die 24-h Zone erweitern die Fläche der Kundenhalle.
Zentrales Element der Raumabfolge im Erdgeschoss bildet der dreigeschossige Luftraum welcher die Beratungszimmer direkt an die Kundehalle anbindet. Diese Komposition schafft Klarheit und räumliche Weite, versorgt die Wartezone mit natürlichem Licht und erlaubt spannende Ein- und Ausblicke.
Bauträger // Raiffeisenbank Bielersee
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Nandita Boger, Maurizio Chirico, Raphael Höglhammer, Bernard Luisier, Nadège Theubet
Bauleitung // Bauleitung GmbH, Biel
Fotograf // Thomas Jantscher
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2002 // Dreifachturnhalle HSG


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2002 //
Dreifachturnhalle HSG // St. Gallen // Wettbewerb
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Das Grundstück liegt am Rand von St. Gallen, am Übergang von städtischer Bebauung zur Landschaft mit Wiesen und Wäldern. Der Neubau wird als kompakter Solitär ausgebildet und mit Distanz zur bestehenden Bebauung an die Hangkante des Sportplatzes gesetzt.
Die Tragstruktur besteht aus wabenförmigen Elementen in Beton, welche je nach statischen Erfordernissen mit Beton ausgegossen und so als geschlossene Wandscheiben wirken oder mit Glas ausgebildet werden. Die Waben der Fassade werden als dreischichtige tragende Bauteile in Beton mit innerer Wärmedämmung vorfabriziert.
Bauträger // Kantonales Hochbauamt, St.Gallen
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Daniel Jauch
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2008 // Römermatte Arch
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2008 //
Römermatte Arch // Arch // Studienauftrag // 1. Rang
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Zwölf auf den gemeinsamen Aussenraum orientierte Rosen-Veranden prägen das Erscheinungsbild der Wohnsiedlung. Die Bepflanzungen mit unterschiedlichen Rosensorten, geben den Gebäuden eine eigene Adresse und nehmen das Blumenthema traditioneller ländlicher Bauten auf.
Der Aussenraum zwischen den Gebäuden ist als topografische Landschaft ausgebildet. Das Oberflächenrelief vermittelt zwischen den unterschiedlichen Höhenanbindungen. Das Muster aus harten und weichen Belagsflächen, Pflanz- und Spielflächen ermöglicht verschiedene Nutzungen.
Bauträger // Marazzi Generalunternehmung AG, Köniz
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli, in Zusammenarbeit mit Nadita B. Boger
Mitarbeit // Bernard Luisier, Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauingenieur // Wismer + Partner, Rotkreuz
Haustechnik // IKP, Ingenieurbüro Itten, Kaltenrieder + Partner AG, Münchenbuchsee
Elektroplaner // Schneider AG, Münchenbuchsee
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2008 // Kinderbett
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2008 //
Kinderbett // Direktauftrag
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Spiel- Schrank- und Schlafhaus auf 2 Levels, fahrbar.
2 Matratzen (Daybed herausfahrbar) , Schrankfront, Spielboxen, Kletterwand
Oberfläche: Hochglanz, Spritzlackierung
Bauträger // Privat
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Raphael Höglhammer
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Schreinerei // Ringeisen + Co AG, Bern
Fotograf // Francesca Giovanelli, Raphael Höglhammer
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2008 // Sporthallen Weissenstein


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2008 //
Sporthallen Weissenstein // Bern-Liebefeld // Projektwettbewerb
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Der Baukörper tritt als ein liegendes Volumen mit einer aufgesetzten, begrünten Dachstruktur in Erscheinung. Das markante Dach besteht aus Dachträgern, die mit zwei Lagen Kunststoffnetzen bespannt sind. Die Netze sind Kletterhilfe für verschiedene Pflanzen, zugleich wirken sie als räumliche Definitionen des Dachkörpers.
Die Besucher gelangen über einen Eingangsbereich, welcher als Bindeglied die zwei Sporthallen räumlich verbindet, in die Wettkampfhalle. Die Sportler erreichen über eine grosszügige Aussentreppe das Sportlerfoyer im Untergeschoss. Wettkampf- und Trainingshalle können voneinander unabhängig genutzt werden.
Bauträger // Sporthallen Weissenstein AG
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Raphael Höglhammer
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauingenieur // Schmid + Pletscher AG, Nidau
Haustechnik // Büro tp, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2006 // Haus in Bern
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2006 //
Haus in Bern // Direktauftrag
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Der Neubau rückt stark von der Strasse ab und respektiert so die vorhandene Baustruktur. Nebenräume entlang der Strasse formulieren zusammen mit dem Wohngebäude einen geschützten, hofartigen Zugang. Das Schwimmbecken begrenzt diesen Raum gegen Westen.
Das verglaste, entmaterialisierte Erdgeschoss ist als Raumkontinuum konzipiert. Die unterschiedlichen Nutzungsbereiche sind durch möbelartige Einbauten voneinander getrennt. Das Obergeschoss ruht als verputzter Körper auf den Glasflächen des Erdgeschosses.
Bauträger // Privat
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Daniel Jauch
Mitarbeit // Raphael Höglhammer
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Landschaftsarchitekt // 4D Landschaftsarchitekten, Bern
Bauingenieur // H.P. Stocker + Partner, Bern
Haustechnik // Züllig, Riederer + Partner GmbH, Bremgarten b. Bern
Elektroplaner // Elektroplanung Schneider AG, Münchenbuchsee
Fotograf // Francesca Giovanelli
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2007 // Alterswohnungen Obesunne
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2007 //
Alterswohnungen Obesunne // Arlesheim // Projektwettbewerb
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Die Stiftung Obesunne liegt an einem Südwesthang mit Mehrfamilienhäusern. Transparenz ist ein wesentliches Merkmal des Wohnquartiers. Mit der Setzung dreier Einzelbauten werden der natürliche Verlauf des Geländes und die Durchblicke von Nord nach Süd erhalten.
Die neuen "Alten" lassen sich nicht mehr einfach in eine Schublade stecken. Dem Prinzip der Flexibilität wurde deshalb auf verschiedenen Ebenen Rechnung getragen. In der Gebäudestruktur sind die Fassade und die Treppe mit Lift sowie fünf Nasszellenkerne als tragende Elemente ausgebildet.
Bauträger // Stiftung zur OBESUNNE, Arlesheim
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli, in Zusammenarbeit mit Nandita B. Boger
Mitarbeit // Raphael Höglhammer
Landschaftsarchitekt // Müller Schmid Landschaftsarchitekten, Zürich
Verkehrsplaner // Prof. Dipl.-Ing. Klaus Zweibrücken, Zürich
Modellbau // Mischkulnig Modellbau, Biel
Visualisierung // Architron, Zürich
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2009 // Umbau Raiffeisenbank Ipsach


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2009 //
Umbau Raiffeisenbank Bielersee // Ipsach // Studienauftrag // 1. Rang
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Die Geschäftsstelle wurde zur Beraterbank umstrukturiert. Das Thema des bewegten Wassers, eine Referenz zum nahe gelegenen See, prägt den Entwurf und wird mit versteinerten Wellen, durch einem auf dem Vorplatz liegenden Granitquader, eingeleitet.
Der in Holz ausgekleidete Eingangsbereich bildet den Übergang zur weissen Kundenhalle. Profilierte, vertikale Lamellen an deren Seiten suggerieren Bewegung und schaffen visuelle Bezüge zu den dahinterliegenden Büros. Das rückwärtige Fenster strahlt Farbigkeit in die Kundenhalle.Bauträger // Raiffeisenbank Bielersee, Ipsach
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleitung // Raphael Höglhammer
Bauleitung // Bauleitung GmbH, Biel
Landschaftarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauingenieur // Wälchli + Pail AG, Biel
Haustechnik // IKP, Ingenieurbüro Itten, Kaltenrieder + Partner AG, Münchenbuchsee
Elektroplaner // Beraplan AG, Lyss
Lichtgestaltung // Sommerlatte & Sommerlatte, Zürich
Kunst am Bau // Ursle Schneider, Helsinki, Valerie Hess, Zürich
Fotografen // Dominique Marc Wehrli, Raphael Höglhammer
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2007 // Cheminée // Wohnzimmertisch // Bett
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2007 //
Cheminée // Wohnzimmertisch // Bett // Direktauftrag
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Cheminée freistehend // Stahlbau
2-teiliger Wohnzimmertisch // Zugriff auf Ablagefach durch verschieben des oberen Bauteils
Oberfläche // Hochglanz, 2-Komponenten Lackierung
Bett // Corian poliert
Beleuchtung // aufklappbar, SMD-LED, dimmbar
Bauträger // Privat
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Raphael Höglhammer (Tisch & Bett), Daniel Jauch (Cheminée)
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Metallbau // Flamstruct
Schreinerei (Tisch) // Santschi Möbel und Innenausbau AG, Thierachern
Schreinerei (Bett) // Ringeisen + Co AG, Bern
Fotograf // Francesca Giovanelli, Raphael Höglhammer
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2003 // Alpinarium Galtür


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2003 //
Alpinarium Galtür // Galtür, Österreich // Auswahlverfahren
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Der 1999 nach dem Lawinenunglück als Schutzdamm für das Dorf errichtete Bau besteht aus einer Lawinenmauer an deren Steinschüttung eine Outdoor Kletterwand errichtet wurde, sowie aus einem multifunktionalen Gebäudekomplex des Architekten Friedrich Falch.
Das Alpinarium Galtür widmet sich der regionalen Kultur- und Naturgeschichte, sowie den Bedingungen des Lebens im Hochgebirge exemplarisch verankert in Galtür. Der Ausbau und die Szenografie wurde in Zusammenarbeit mit Vogt Landschaftsarchitekten entwickelt.
Bauträger // Alpinarium Galtür Dokumentation GmbH
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Daniel Jauch
Bauleitung // A. Kramarcsik, Landeck, Österreich
Landschaftsarchitekten // Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich
Fotografen // Margherita Spiluttini, Anatol Jasyutin
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2005 // Schulhaus Madretsch
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2005 //
Sanierung und Bibliothekseinbau Schulhaus Madretsch // Biel // Studienauftrag // 1. Rang
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Die Schulzimmer wurden innen sanft saniert. Neue Elemente wie Wandbecken, Schränke und Trennwände sind möbelartig in die bestehende Raumstruktur gesetzt. Die Bibliothek im Dachgeschoss ist als Haus im Haus konzipiert.
Unterschiedliche Nischen in der Bibliothek für Bücherregale, Sitzstufen, Leseecken und Computerarbeitsplätze sind als verschiedene Aufenthalts- und Arbeitsbereiche für die Kinder nutzbar.
Bauträger // Einwohnergemeinde Biel / Baudirektion / Hochbau
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Maurizio Chirico
Mitarbeit // Nadège Theubet
Bauleitung // Bauleitung GmbH, Biel
Bauingenieur // Schmid + Pletscher AG, Nidau
Haustechnik // Büro tp, Biel
Elektroplaner // A. Schlosser AG, Biel
Fotograf // Thomas Jantscher
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2004 // Eidgenössischer Kunstpreis
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2004 //
Eidgenössischer Kunstpreis // Basel // Wettbewerb
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61 auf Federstahl aufgespiesste Steine bilden ein in sich ruhendes beinahe schwereloses Feld. Ein Durchschreiten ohne die Steine zu berühren ist nicht möglich. Die Berührung versetzt die Steine in ein langanhaltendes Wippen und erlaubt den gewählten Weg durch dieses Steinfeld rückblickend zu erkennen.
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2010 // Kindergarten & Tagesschule Bellmund

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2010 //
Kindergarten & Tagesschule Bellmund // Studienauftrag 1.Rang
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Der Neubau der Tagesschule wird auf das vorhandene Feuerwehrmagazin im Südwesten der Schulanlage aufgesetzt. Diese Lage garantiert eine eindrückliche Sicht auf den nahen Bielersee. Damit wird dieser Gebäudeflügel ergänzt und der bestehende Sockel wird zum gleichwertigen Baukörper vervollständigt.
Der Kindergarten wird im bestehenden Bauernhaus eingebaut. Die Kinderwelt profitiert so von der Einmaligkeit und der Geschichte dieses Hauses. Diese grenzt sich bewusst von der nahen Schulhausatmosphäre ab. Der behutsame Umbau respektiert die vorhande Gebäudestruktur und die räumlichen Qualitäten des ehemaligen Bauernhauses.
Bauträger // Gemeinde Bellmund
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeitende // Javier Gómez
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2005 // ICZ Gemeindezentrum


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2005 //
ICZ Gemeindezentrum // Zürich // Studienauftrag // 1.Rang
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Das Projekt versucht mit einer umfassenden Reorganisation, dem Gemeindezentrum seine einstige architektonische Qualität zurück zu geben. Das Foyer bildet das Herz der gesamten Anlage. Einer Strasse gleich, werden sämtliche Bereiche des Gemeindezentrums direkt und übersichtlich an das Foyer angebunden.
Ein neuer Hof ist der Aussenraum des Gemeindezentrums. Die Vegetation des Hofes schafft einen Bezug zur Pflanzenwelt in Israel. Es werden Pflanzen verwendet welche in der Torah erwähnt sind. Diese für die Schweiz eigentümliche Kombination verstärkt die Einzigartigkeit des Ortes.
Die Fassaden des Saalanbaus werden aussen mit Aluminiumprofilen verkleidet. Im Zusammenspiel mit den bedrucken Glasoberflächen und der in weiss gehaltenen Materialisierung entsteht ein festlicher Ausdruck im Innenraum des Saals.
Bauträger // Israelitische Cultusgemeinde Zürich
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Bernard Luisier
Mitarbeit // Maurizio Chirico
Bauherrenvertretung, Kostenberechnung: b+p Baurealisation, Zürich
Landschaftsarchitekt // 4D Landschaftsarchitekten, Bern
Bauingenieur // Stocker H.P. + Partner, Zürich
Haustechnik // Büro tp, Biel
Elektroplaner // Gutknecht Elektroplanung AG, Au/ZH
Fotograf // Thomas Jantscher
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2010 // Bibliothek Spiez

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2010 //
Bibliothek Spiez // Projektwettbewerb // 4. Preis
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Das Bürogebäude wird als einfacher Quader anstelle des Fausterhauses an die bestehende Auffahrt gesetzt. Die Bibliothek als flacher, dem Rebhang folgender, eingeschossiger Baukörper bildet zusammen mit dem Bürogebäude einen Vorplatz.
Die Bibliothek und das Bürogebäude werden als allseitig verglaste Bauten ausgebildet und treten als filigrane Konstruktionen mit zurückhaltender Detaillierung in Erscheinung.
Das Bürogebäude ist ein kompaktes Volumen am Fusse des Rebbergs. Die Vorhänge in den Kastenfenstern ermöglichen unterschiedliche Einblicke und sorgen dabei für eine attraktive, sich stetig verändernde Fassade. Die Bibliothek mit den Nebenräumen wird als eingeschossiger Baukörper auf der Wiese platziert. Der Mehrzweckraum ist durch Schiebewände abtrennbar und kann so als Raum der Bibliothek oder als erweitertes Foyer genutzt werden.
Bauträger // Einwohnergemeinde Spiez
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeiter // Javier Gómez, Fabio Tammaro
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Visualisierung // Raumgleiter, Zürich
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2011 // Ruferheim Nidau

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2011 //
Ruferheim Nidau // Projektwettbewerb // 4. Preis
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Die heutige Anlage des Ruferheims besteht aus dem geschützten, namensgebenden Ruferhaus und dem neu errichteten Hauptgebäude der Architekten Andry und Habermann. Dieses ist aufgrund seiner Lage und dem abfallenden Gelände von der Allmendstrasse her nur bedingt einsehbar. Aufgrund dieser geschickten Disposition werden die Altbauten nicht konkurrenziert. Die zweiflüglige, zwei- bis dreigeschossige Erweiterung wird axial auf das Ruferhaus ausgerichtet und strahlt in den angrenzenden Grünraum aus.
Die beiden Häuser bilden einen spannenden und stimmigen Auftakt für die gesamte Anlage. Die zentralen Qualitäten Auftakt, Privatheit, Massstäblichkeit und Bezug zum Grünraum sollen mit vorliegendem Entwurf verstärkt und aufgewertet werden. Der bestehenden Anlage wird ostseitig ein weiteres Volumen angefügt, welches die heutige Anlage weiterdenkt. Das Versetzen gegen Norden respektiert die Körnung des bestehenden Hauptgebäudes und bildet einen bündigen, stimmigen Abschluss der Anlage gegen Norden.Bauträger // Ruferheim Nidau
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli in Zusammenarbeit mit Cédric Vaucher
Mitarbeiter // Daniela Spack, Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Akkustik // Walther Bauphysik AG, Biel
Visualisierung // Cédric Vaucher, Biel
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2009 // Ersatzneubau Areal Lyssstrasse


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2009 //
Neubau Areal Lyssstrasse // Nidau // Studienauftrag // 1. Rang
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Die Siedlung Weidteile als markanteste Grosssiedlung der „Bauboomjahre“ im Berner Seeland ist durch das strikt eingehaltene Ordnungssystem noch heute als Ganzes erlebbar.
Der Baukörper hat eine klare Gliederung in Sockel, Schaft und oberen Abschluss. Die vertikale Unterteilung in drei Häuser ist durch die Treppen und die eingeschnittenen Loggien ablesbar. Der Eingang führt in den Koch- und Wohnbereich, einem polyvalenten Raum mit unterschiedlichen Zonen. Davon getrennt, der lärmigen Bernstrasse abgewendet, liegen als Nachtbereich die Zimmer mit den Bad- und Duschräumen.
Im Aussenraum bilden präzis geschnittene Heckenkörper halböffentliche Orte des Rückzugs.Bauträger // AXA Leben AG
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli, in Zusammenarbeit mit Nandita B. Boger
Mitarbeit // Raphael Höglhammer, Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Kunsthistoriker // Dieter Schnell, Bern
Landschaftarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauleitung // Bauleitung GmbH, Biel
Modellbau // Mischkulnig Modellbau, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2008 // Beau Rivage Biel

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2008 //
Wohnüberbauung Beau Rivage // Biel // Wettbewerb // 3. Rang
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Le terrain appartenant à la Société Beau Rivage se situe à l'entrée de la ville. La future construction prendra donc la fonction de message de bienvenue ou de carte de visite.
Le geste architectural fait référence aux empilements de galets plats à la manière du land art.
Il fait également écho à l'horizontalité de la surface de l'eau et crée des belvédères comme le sont les ponts des bâtiments de navigation.Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Nadège Theubet
Mitarbeit // Neelima Panoli
Landschaftarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2011 // Ecole de la Heitera, Fribourg
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2011 //
Ecole primaire et enfantine de la Heitera angeandissement du centre scolaire // Projektwettbewerb
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L'école se situe au centre du quartier dense du Schönberg et s'articule en trois corps de bâtiments. Entre ces édifices en béton apparent s'étend un espace extérieur intime et généreux qui s'adapte manière habile à la pente à travers une suite des terrasses distinctes. Tous les bâtiments sont desservis par cette place.
L'extension est juxtaposée au bâtiment existant et le complète d'une troisième aile. La composition volumétrique caractérisée par un décalage des salles de classe en plan et en coupe, est reprise dans le projet. Ainsi il n'y aura pas la perception d'une construction supplémentaire, mais au contraire celle d'un agrandissement du complexe scolaire existant. La qualité spatiale et la générosité de l'ensemble avec ses trois bâtiments remarquable reste intacte.
Auslober // Ville de Fribourg
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeiter // Bernard Luisier, Daniela Spack, Johannes Weisser
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2005 // Sporthalle Gaswerkareal


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2005 //
Sporthalle Gaswerkareal // Biel // Wettbewerb
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Ein grosszügiges Foyer mit Blick in die Sporthalle ist Ankunfts- und Verteilraum. Unterschiedlichste Nutzungen wie Ticketing, Bar bei Anlässen,Treffpunkt bei Turnstunden u.a. sind in diesem Raum möglich. Die Besucher gelangen vom Foyer direkt auf die Tribüne.
Die Fassaden aus Fiberglas und Aluminiumrippen umspannen den Baukörper und erzeugen ein Erscheinungsbild das über seine Tonalität, seine Transparenz und Reflexion verschiedene Wahrnehmungen zulässt. Die rötlich schimmernde Fassade erinnert in ihrer Farbigkeit an die Welt des Sports und verleiht dem Gebäude Präsenz in der Stadt.
Bauträger // Hochbauamt der Stadt Biel
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Daniel Jauch
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2002 // Fabrikhalle Walther + Müller Glasbau AG

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2002 //
Fabrikhalle Walther + Müller Glasbau AG // Bern // Direktauftrag
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Die Flachglas und Glasbausteine verarbeitende Firma Walther Müller Glasbau AG benötigte zusätzliche Werkstätten und Büros. Ein dreigeschossiger Büro- und Garderobentrakt unterteilt den einfachen Hallenkörper in zwei Arbeitsbereiche.
Der einfache Blechcontainer ist mit tobleronenförmigen Streckmetallelementen aus Cortenstahl verkleidet. Diese Hülle erlaubt unterschiedlichste Wahrnehmungen und verweist auf die industrielle Nutzung des Neubaus und die nahe Bahnlinie der BLS.
Bauträger // Walther + Müller Glasbau AG
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Ilja Kalisch
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Bauingenieur // Tschopp + Kohler Ingenieure, Bern
Haustechnik // Züllig, Riederer + Partner GmbH, Bremgarten b Bern
Elektroplaner // Schneider Elektroplanung, Münchenbuchsee
Fotograf // Ruedi Walti
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2010 // Stadion Schützenwiese Winterthur

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2010 //
Stadion Schützenwiese Winterthur, Ersatz- und Ergänzungsbauten // Projektwettbewerb 1. Preis
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Das bestehende Stadion des FC Winterthur, die Schützenwiese, liegt zentrumsnah und prominent zu Füssen des Sulzer Hochhauses. Das neue Stadion Schützenwiese folgt dem Vorbild englischer Stadien, die additiv in mehreren Ausbau-Etappen entstanden sind. Das Sportfeld wird mit klaren, kubischen Bauwerken umschlossen, dazu wird ein gedeckter Aussenraum formuliert, der eine Verzahnung des Stadions mit dem öffentlichen Raum bewirkt.
Mächtige Stahlträger als einfache, archaisch anmutende Konstruktion, die Reduktion der Mittel und der regelmässige Rhythmus der Struktur geben der neuen Gegentribüne ihren spezifischen Ausdruck. Dem zugrunde liegt die Idee eines kosteneffizient herstell- und montierbaren Moduls, das nebeneinander angeordnet eine beliebig lange Tribüne entstehen lässt.
Auftraggeber // Stadt Winterthur
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeiter // Javier Gómez, Ana Popescu, Daniela Spack, Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Baumanagement // b+p baurealisation AG, St.Gallen
Tragwerksplanung // WAM Planer und Ingenieure AG, Bern
HLKS // Roschi + Partner AG, Ittigen
Elektroingenieur // R+B engineering AG, Zürich
Bauphysik // Mühlebach Partner AG, Wiesendangen
Brandschutz // Gruner AG, Basel
Stadionsicherheit // Gruner AG, Basel
Stadionexperte // Richard Wickli Architekt & Dipl. Ing. ETH/SIA, Basel
Visualisierung // Raumgleiter, Zürich
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2008 // Schulhaus mit Dreifachsporthalle Vouvry
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2008 //
Neubau Schulhaus mit Dreifachsporthalle // Vouvry // Wettbwerb
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Deux bâtiments colorés viennent s’amarrer dans les méandres des canaux. Ils s’articulent le long d’un cheminement central en béton qui, comme une passerelle, conduit le visiteur d’un point élevé du terrain à l’autre.
Les deux bâtiments se distinguent par leur volumétrie et leur fonction: le premier est élancé et abrite le cycle d’orientation, le second est un volume qui s’étale et contient la salle de sport triple.
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Nadège Theubet
Landschaftarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Energie- und Gebäudetechnik // Büro tp, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2011 // Schulanlage Strandboden Biel
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2011 //
Neubau Naturwissenschaften der Schulanlage Strandboden Biel // Projektwettbewerb
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Das Gegensatzpaar „Agora“ und „Forum“ war ein wichtiges Thema des internationalen Städtebaudiskurses der 1950er Jahre. Das römische Forum besteht aus einem geometrisierten Leerraum, an den sich die umstehenden Gebäude anschmiegen und sich damit der vorgegebenen Freiraumform unterordnen. Die griechische Agora besteht dagegen aus selbstbewussten Einzelobjekten, die in raffiniertem Beziehungsgeflecht zueinander, zu einzelnen Kristallisationspunkten im umfassenden Raum werden. Die Genialität der Bieler Gymnasiumsanlage von Max Schlup besteht darin, dass die vier Bauten gegen aussen wie eine Agora wirken, in ihrer Mitte jedoch ein Forum aufspannen. Die Anlage spielt also mit der Versöhnung zweier meist als gegensätzlich empfundener Raumkonzepte.
Die Zerstörung des Gymnasiumensembles erachten wir nicht nur architektonisch sondern auch kulturhistorisch als eine schwer zu rechtfertigende Tat, handelt es sich bei dieser Gebäudegruppe doch um das wohl bedeutendste Ensemble dieser Zeit im Kanton Bern.
Dieser Ansatz führt zu einem schlanken, sechsgeschossigen Baukörper welcher in der Wahrnehmung der städtebaulichen Situation als ein Element der umliegenden Bauten gelesen wird, den notwendigen Umraum zur Turnhalle freispielt und so die herausragende Anlage des Gymnasiums nicht beeinträchtigt. Schlups Geviert bleibt bestehen, die Lesbarkeit der Sonderstellung der Turnhalle bleibt erhalten.Auslober // Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeiter // Johannes Weisser
Kunsthistoriker // Prof.Dr.phil. Dieter Schnell, Bern
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Tragwerksplanung // WAM Planer und Ingenieure AG, Bern
HLKS // Roschi + Partner AG, Ittigen
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2010 // Raiffeisenbank Konolfingen

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2010 //
Raiffeisenbank Konolfingen // Studienauftrag 1.Rang
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Der Neubau der Raiffeisenbank nimmt seine Funktion als Begrenzung des Kreuzplatzes, gemäss des Überbauungsplanes, wahr und bezieht diese in den Kundenraum mit ein. Die Kundenhalle bildet somit das Schaufenster zum Zentrum Konolfingens und erhält dadurch eine starke Präsenz im bestehenden Stadtgefüge.
Der Neubau der Raiffeisenbank Kiesental interpretiert den klassischen Fassadenaufbau (Sockel, Körper, Krone), der in der umgebenden Bebauung abzulesen ist, neu. Friedrich Dürrenmatt hat in der Beschreibung seines Geburtsortes auf die Wichtigkeit der Milch, des „weissen Goldes“ für Konolfingen hingewiesen. Die Einbindung des Rohstoffes Milch in ein Bild für die Materialisierung des Neubaus verankert die Bank thematisch in Konolfingen.
Bauträger // Raiffeisenbank Kiesental
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli in Zusammenarbeit mit Cédric Vaucher
Mitarbeiter // Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Kunsthistoriker // Prof.Dr.phil. Dieter Schnell, Bern
Landschaftsarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Visualisierung // Raumgleiter, Zürich
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2009 // Schulhaus Châtelet

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2009 //
Neubau Turnhalle Schulhaus Châtelet // Biel // Wettbewerb // 2. Rang
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Ein einfacher, sehr reduzierter Kubus nimmt sämtliche neuen Räumlichkeiten auf und stellt sich an den Nordostrand des Areals. Er ergänzt den Abschluss der bestehenden Schulanlage mit einer, um ein Geschoss versenkten Einfachturnhalle.
Durch die architektonische Ausformulierung verhält sich der Neubau wie eine Gartenmauer, wie ein Element der Freiraumgestaltung. Entsprechend wird der Aussenraumgestaltung auch besonderes Augenmerk geschenkt und das Areal entlang der östlichen und nördlichen Grenze mittels einer „organischen“ Hecke eingefasst.
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Johannes Weisser, Patrick Wüthrich
Landschaftarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauingenieur // Mantegani & Wysseier, Biel
Haustechnik // Büro tp, Biel
Modellbau // Mischkulnig Modellbau, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2001 // Schwimmbad Fasnacht

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2001 //
Schwimmbad Fasnacht // Gelterfingen // Direktauftrag
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Das Wohnhaus Fasnacht liegt am Fuße des Belpberges, mitten im Landwirtschaftsgebiet, mit einer eindrücklichen Aussicht ins nahe Gürbetal und auf die Gantrisch Bergkette. Als neuer Gebäudeflügel wurde das Schwimmbad dem Haus zugefügt.
Der Anbau markiert den Geländesprung zwischen Eingangsbereich und dem tiefer liegenden Garten des Wohnhauses. Ein großes, als Liege ausgebildetes, Aussichtsfenster und ein Oberlicht mit farbigen Glasbrocken versorgen den Innenraum mit Tageslicht.
Bauträger // Privat
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Bauingenieur // Adrian Tschopp, Bern
Bauphysik // Heinz Leuthe, Biel
Elektroplaner // Beat Reber, Belp
Fotograf // Ruedi Walti, Sollberger Bögli Architekten
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2007 // Raiffeisenbank Lyss

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2007 //
Raiffeisenbank Seeland // Lyss // Studienauftrag // 2. Rang
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Ein einfacher Baukörper mit flächiger Fassade und scharf geschnittenem Volumen verstärkt die plastische Wirkung des feingegliederten historischen Gebäudes. Das minimalistisch ausformulierte Erscheinungsbild des Neubaus wird durch eine differenzierte Materialisierung bereichert.
Ein heller Glimmerputz (Sumpfkalkputz mit Glimmerplättchen) und bündig eingesetzte profillose Verglasungen mit leichter Farbtönung verleihen dem Gebäude eine zurückhaltende Eleganz. Dieses Gestaltungsprinzip ermöglicht eine vielschichtige Wahrnehmung.
Bauträger // Raiffeisenbank Seeland
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Raphael Höglhammer, Nadège Theubet
Bauingenieur // Schmid + Pletscher AG, Nidau
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2002 // Verwaltungsgebäude Verkehrsbetriebe Biel

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2002 //
Verwaltungsgebäude Verkehrsbetriebe Biel // Biel // Wettbewerb
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Der Neubau dockt an das bestehende Depotgebäude an und reicht bis zur Strassenbaulinie.
Die Form des Baukörpers wird durch das eigenwillige Dach bestimmt, dessen dynamische Bewegung in den Strassenraum mündet und dort als Vordach sowohl den Eingangsbereich als auch den Wartebereich der Bushaltestelle deckt.
Bauträger // Verkehrsbetriebe Biel
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Daniel Jauch
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2007 // Capitol

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2007 //
Capitol // Biel // Gesamtleistungswettbewerb // 1.Rang
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Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum mit Bahnhofstrasse und Guisanplatz. Der geplante Neubau füllt die Baulücke mit der maximal möglichen Ausbreitung auf der Parzelle.
Die Hauptfassaden werden durch vorgelagerte Betonelemente, die die Gebäudestruktur und den Büroraster abbilden, geprägt. Das Dachgeschoss ist als Mansardendach, mit grosszügigen Dachflächenfenstern und Innenhöfen für die Wohnbereiche, auf die Bürogeschosse aufgesetzt.
Bauträger // Personalvorsorgestiftung Telekurs Holding AG
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Bernard Luisier, Raphael Höglhammer, Nadège Theubet
Totalunternehmer // Losinger Construction AG, Köniz
Bauingenieur // Schmid + Pletscher AG, Nidau
Haustechnik // Energieatelier, Thun
Elektroplaner // SSE Engineering AG, Gümligen
Sanitärplaner // Grünig + Partner AG, Liebefeld-Bern
Fassadenplanung // Metallplan Küsnacht AG, Küsnacht am Rigi
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2008 // Wohnüberbauung Fröhlisberg

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2008 //
Neubau Wohnüberbauung Fröhlisberg // Biel // Wettbewerb
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Die bestehenden Wohnbauten an der Büttenbergstrasse werden südseitig durch zwei Gebäudekörper unterschiedlicher Grösse ergänzt. So wird die Siedlung zu einer Einheit und durch die Ausrichtung und Grösse der neuen Gebäude entsteht ein klar definierter, zentraler Aussenraum.
Die Gebäudekörper werden südseitig mit Loggien versehen. Durch das räumliche Verbinden dieser Wohnungsaussenräume entsteht in der Fassadenebene ein kompositorisches Element, das den Häusern eine charakteristische und identitätsstiftende Prägung verleiht.
Bauträger // Hochbauamt der Stadt Biel
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Daniel Jauch, Bernard Luisier
Energie- und Gebäudetechnik // Büro tp, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2002 // Landhaus Vaux sur Morges


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2002 //
Landhaus Vaux sur Morges // Direktauftrag
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Tore aus wabenförmigem Flachstahl, welche teilweise mit vergoldeten Blättern bestückt sind, formulieren den neuen Zugangsbereich und sind sichtbares Zeichen der Nutzungsänderung. Die bestehenden Bäume (Liquidamber) und die Nachbildung deren Blätter für die Eingangstore vermischen Natur und Künstlichkeit.
Eine neue Terrasse aus Naturstein ermöglicht den Ausblick in die Landschaft. In den Natursteinbelag eingestanzte, kreisrunde Löcher erzeugen mit ihrer Bepflanzung im Jahresablauf unterschiedliche Bilder. Abschluss der Terrasse zum weitläufigen Garten bildet ein Seerosenbecken aus rohem Stahlblech mit integrierter Sitzbank aus Edelkastanie.
Die neue Haupterschliessung im Gebäude ist ganz in Massivholz gehalten. Die Treppe verändert sich in Form und Konstruktion analog zur Bauweise der Geschosse. Der durchgehend organisch geformte Handlauf ist das verbindende Element über alle Geschosse.
Bauträger // Privat
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Bauleitung // Ivo Frei, Fred Hatt, Lausanne
Landschaftsarchitekten // Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich
Fotograf // Sollberger Bögli Architekten
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2011 // Kanzlei Nairobi
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2011 //
Kanzlei, Nairobi // Projektwettbewerb
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Worum geht es?
Das Konsulat ist eine Botschaft: So ist die Schweiz. Sie prunkt nicht, sie will nicht beeindrucken, sie will überzeugen. Sie zeigt, wie sie im Stande ist, die kenianischen Baumethoden mit schweizerischer Qualität zu verbinden. Es gilt der Grundsatz: Low tech and high finish.
Gibt es auch Aussergewöhnliches?
Dass das Haus so gewöhnlich ist, ist aussergewöhnlich. Doch Ausnahmen sind erlaubt. Zum Beispiel die Terrasse, eine offene Halle mit Blick in den Hof und Aussicht in die Landschaft. Dann auch die Loggias, eine Art von offenen Fensterzimmern, die ins Freie schauen. Im Hof steht noch ein mächtiger Baum, der heute schon den Bauplatz charakterisiert.
Bauträger // Bundesamt für Bauten und Logistik BBL
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Javier Gómez, Ana Popescu, Johannes Weisser
Landschaftsarchitekt // Klötzli Friedli Landschaftsarchitekten, Bern
Energieberatung, Ökologie, Haustechnik // AAB Architekten, Bern
Text // Benedikt Loderer, Biel
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2003 // Laborhallen Ingenieurschule Biel


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2003 //
Neubau Laborhallen Vauffelin // Vauffelin // Auswahlverfahren
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Die Ingenieurschule Biel besitzt nahe Vauffelin Liegenschaften für die Automobilabteilung mit Werkstätten, Labors und Schulungsräumen. Die zwei bestehenden, aneinandergebauten Trakte werden durch den zweigeschossigen Neubau erweitert. Im Erdgeschoss befindet sich eine Werkstatt, im Obergeschoss sind 6 Büros und ein Sitzungszimmer für die Verwaltung und die Schulleitung untergebracht.
Der Neubau ist mit walzmatten Aluminiumplatten verkleidet welche ostseitig mit einem Reifenmuster bedruckt wurden. Diese Reifenspuren verweisen direkt auf die Nutzung des Gebäudes und erzeugen einen pflanzlichen Filter, welcher an bewachsene Brandmauern erinnert.
Bauträger // Hochbauamt des Kantons Bern
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleiter // Daniel Jauch
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Bauingenieur // Tschopp + Kohler Ingenieure GmbH, Bern
Haustechnik // Büro tp, Biel
Elektroplaner // A. Schlosser AG, Biel
Fotograf // Ruedi Walti
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2011 // Neues Museum Biel NMB


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2011 //
Neues Museum Biel NMB // Studienauftrag // 1.Preis
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Zwei Gebäude, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gilt es zusammenzuführen. Das Museum Neuhaus ist Teil einer Zeilenbebauung, war zuerst Fabrik, dann Wohnhaus und wurde erst 1983 zum Museum umfunktioniert Das Museum Schwab ein Solitär, wurde als Museum konzipiert. Dazwischen die Schüss und geschützte Baumalleen, welche die zwei Gebäude trennen. Trotz aller Gegensätze und Schwierigkeiten sollen die zwei Museen als Einheit wahrgenommen werden.
Wir setzen ein Objekt als eine Art Brücke über die Schüss, direkt vor den neuen Haupteingang im heutigen Museum Neuhaus. Es soll nicht nur Durchgang sein und die Besucher zum Haupteingang führen, sondern gleichzeitig auch das Ticketing beherbergen. Das Objekt vermittelt das typische Bild einer Brücke, die nicht nur zwei Ufer sondern auch zwei Museen miteinander verbindet. Mit unserem Objekt bauen wir den zwei Gebäuden nicht nur im wirklichen, sondern auch im übertragenen Sinn eine Brücke.
Auftraggeber // Stiftung Charles Neuhaus
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli mit Zone2, Michael Lüdi und Kathrin Kunz
Mitarbeiterin // Daniela Spack
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2001 // Bibliotheksanbau

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2001 //
Bibliotheksanbau // Laufen // Direktauftrag
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Der Anbau schiebt sich, einem Fremdkörper gleich, unter das steile Satteldach. Ein konischer, gangartiger Ausstellungsraum für die Skulpturensammlung des Bauherrn vermittelt zwischen dem bestehenden Wohnraum und der Bibliothek.
Der Innenraum orientiert sich zum Garten und zur nahen Hügelkette des Juras.
Raumhohe Kastenfenster bilden die Fassaden. Im Scheibenzwischenraum sind dünne Tannenholzfurniere eingeschlossen. Diese erinnern an vergilbte Blätter eines aufgeschlagenen Buches.
Das Sonnenlicht dringt durch die Furniere. Es entstehen im Innenraum unterschiedliche Lichtstimmungen.
Bauträger // Privat
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Bauleitung // Sollberger Bögli Architekten
Landschaftsarchitekt // Vogt Landschaftsarchitekten, Zürich
Bauingenieur // Hanspeter Frei, Basel
Haustechnik // Waldhauser Haustechnik, Münchenstein
Fotograf // Ruedi Walti
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2008 // Wohnüberbauung Schürmatt
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2008 //
Schürrmatt // Muri b. Bern // Projektwettbewerb // 5. Rang
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Das geplante Projekt bildet den baulichen Abschluss der Landschaftskammer Schürmatt. Mit der Bebauung wird das Konzept des Grünraums gestärkt, aber auch die Verbindung und der Übergang von der Thorackerstrasse zur Landschaft.
Dieser zweifachen Lesart entsprechend sind zwölf Einzelbauten in drei lockeren Clustern zusammengefasst, die aus viergeschossigen Gebäuden mit Miet- und dreigeschossigen Gebäuden mit Eigentumswohnungen bestehen. Je vier Häuser bilden einen Cluster.Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Projektleitung // Nadège Theubet
Mitarbeit // Bernard Luisier, Neelima Panoli, Isabel Ramseier
Landschaftarchitekt // Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
Visualisierung // Raumgleiter GmbH, Zürich
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2007 // Bächtelen
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2007 //
Bächtelen // Wabern b. Bern // Studienauftrag
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Für das Areal Bächtelen ist das Baufeld E Anfang und Abschluss des Grundstücks. Ein schmaler, hoher Riegel über die ganze Länge des Baufelds bildet das Interface zum umliegenden Gebiet. Im Sinne einer durchlässigen raumhaltigen Mauer ist es Übergang, nicht Grenze.
Die privaten Aussenräume und die Indikatoren Aussicht und Geborgenheit führen zur Artikulation des Gebäudes im Schnitt. Die in den unteren Geschossen ausgelagerten Balkone sind ab dem 3. Obergeschoss als Loggia in das Gebäude hineinverlegt und im Attikageschoss als Höfe ausgebildet.
Bauträger // Hans Widmer Management AG, Baar & Implenia Generalunternehmung AG, Bern
Architekten // Ivo Sollberger, Lukas Bögli
Mitarbeit // Nandita Boger, Paquita Etter, Raphael Höglhammer, Daniel Jauch, Bernard Luisier, Nadège Theubet


